Kesselgucken.com - Physikalische Lösungsansätze & Ballistik: PAARUNGEN 1, 2 - Kesselgucken.com - Physikalische Lösungsansätze & Ballistik

Zum Inhalt wechseln

Casinospieledeluxe: Jetzt kostenlos Roulette spielen
  • 2 Seiten +
  • 1
  • 2
  • Kein neues Thema möglich
  • Antworten nicht möglich

PAARUNGEN 1, 2 Dutzend-Chancen neu bewertet

#1 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 12 October 2013 - 21:33

1. Teil: Eine Empfehlung

Weil ich gefragt wurde (von Charly 1500), wie "bei Ihnen das Spiel auf Drittelchancen unter Beruecksichtigung der Anhaeufungswahrscheinlichkeiten" stattfinde, will ich mich vor einer Antwort nicht drücken. Momentan findet da gar nichts statt. Denn im Brennpunkt meiner persönlichen Interessen stehen andere Strategien.

Dennoch möchte ich eine qualifizierte Empfehlung abgeben. Was daran Qualität ist, erläutere ich weiter unten im Text (Neue Fenster). Zunächst der Projektname: "PAARUNGEN 1 + 2". Ich komme gleich zur Sache - eine Erklärung für das Spiel- und Buchungsformular, das unten auf der Seite (Anhang) geöffnet werden kann.

Darin habe ich zu Demonstrationszwecken die ersten 100 Coups einer Permanenz von Bad Homburg, Tisch 1 (Französisches Roulette, Kesseltyp mir nicht bekannt) verarbeitet. Je nach Wurf- und Drehrichtung (1 und 2) getrennt. Dass die Richtungen zwischendurch nicht verändert werden und insofern die optoelektronische Aufzeichnung korrekt ist, dürfte aufgrund der Seriosität der Spielbank gewährleistet sein. Der Tisch wird gegen 15 Uhr geöffnet und ist nonstop bis gegen 3 Uhr nachts in Betrieb. Für Downloads zur Kontrolle bitte die Webseite des Casinos benutzen.

In den beiden Spalten ZF (Zahlenfolge) sind die Zahlen nacheinander eingetragen, die in der jeweiligen Wurfrichtung einander folgen. Daneben die Spalten 1.,2.,3. Sie bezeichnen die Dutzende, die durch das "Vordutzend" des vorigen Coups (der anderen Wurfrichtung) bestimmt wird. Im Demo-Beispiel fällt zuerst die 30 (= 3. Dutzend). Dadurch wird bestimmt, in welcher Spalte die Zahl des Gegencoups zu notieren ist. Gefallen ist die 8; deshalb steht in der Spalte 3. die Ordnungsziffer 1 ( = für erstes Dutzend).

Die 8 ist entsprechend das "Vordutzend" für die Eintragung des nächstfolgenden Coups (Wurfrichtung 1). Gefallen ist die 2; deshalb steht in der Spalte 1. die Ordnungsziffer 1.

Bis jetzt haben sich die Paarungen 30/8 und 8/2 ergeben. Es folgen die Paarungen 2/26 sowie 26/15 usw. Welche Vorteile hat diese Buchungsweise? Antwort: Die Permanenz wird struktiert durch eine stets gleichbleibende Referenz! Wie der KG-Spezialist auf den Abwurfort der Kugel und/oder auf die erste Anprall-Raute achtet (als Referenz), so ist es hier: Gleichsam ein fester 'Punkt' einer konventionellen, das heißt nicht-ballistischen, Aufzeichnung. Hieraus kann abgelesen werden, wann sich identische Paarungen wiederholen (oder ausbleiben). Und daraus wiederum, bei genügendem Datenmaterial, können charakteristische Details der Drehrichtungen 1 und 2 ermittelt werden.

Für die Statistiken wertet man die Abfolge von Pluszeichen (+ = effektive Treffer) und Minuszeichen ( = Fehltreffer) aus, die in den Spalten "Sa +-" mit den jeweiligen Saldierungen eingetragen sind (Sa = Abkürzung für Satz). Um welche Art von Setzanweisung für ein [eventuelles] konkretes Spiel es sich handelt, erläutere ich weiter später unten in einem neuen Fenster - daran wird noch gearbeitet.

Eine zweite, nicht weniger aussagefähige parallele Statistik, wird aus der Spalte K (= Kategorie) entwickelt. Hier geht es um die Codierung ABC. A heißt Seriencoup (Wiederholung der vorigen Paarung); B heißt vorletzte Paarung (Wiederholung der vorletzten Dutzend-Ziffer), C heißt die am längsten ausgebliebene Ziffer; diese Kategorie kann erst dann identifiziert werden, wenn zuvor bereits A und B (in der jeweiligen Spalte) verzeichnet sind.

Zusätzlich gibt es in dieser Spalte den Kursiven Code Z, er bedeutet sowohl einen Fehltreffer durch Zero (Zahlenfach 0) als auch einen zwangsläufigen Minustreffer. Diese entstehen zwangsläufig, weil die Anweisung in der Spalte K lautet: Nach der ersten Dutzend-Ziffer wird deren Wiederholung (also A) erwartet. Kommt stattdessen B oder C, so heißt die Eintragung Z. Ein füntes Zeichen X bedeutet, dass in dieser Spalte nichts einzutragen und zu bespielen ist. Der Grund: Im Vorcoup fiel Zero.Paarungen 0/Dutzend oder 0/0 werden übergangen.

Soweit dürfte das Buchungsblatt aus sich selbst heraus verständlich sein.

Das rechnerisch-statistische Ergebnis der Demo-Partie: A) Die beiden Spalten Sa +- schliessen mit dem Saldo +1 (Wurfr. 1) und 0 (Wurfr. 2) ab. Beide Spalten verzeichnen 35 und 36 Sätze mit je 12 Treffern. Nettogewinn somit 1 Stück. Das bedeutet mehr als die Egalisierung von 3 Zero-Verlusten. Zählen sie nach. Außerdem gab es Höchststände im Verlauf: +3 in Wurfr. 1 und +7 in Wurfr. 2. Ohne Progression erzielt.

In den Spalten K war beide Male die Kategorie B Spitzenreiter vor der Kategorie A und dem Schlußlicht C. Zählen Sie nach.

Die chronische Schwäche von C - soviel sei aus den bisherigen Prüfungen vorweg berichtet - gibt ein wichtiges Indiz. Denn an sich müssen alle drei Codes (in der Summe mehrerer Partien) gleich wahrscheinlich vorkommen. Da die C-Kategorie jedoch notorisch unter dem rechnerischen Level der Quote n*(12/37) bleibt und nur ausnahmsweise, an wenigen Tagen, darüber liegt, kann das nur als Einengung der stochastisch zu erwartenden Streuung interpretiert werden!!
Salopp ausgedrückt: Die Musik spielt auf den Oktaven A und B - C spielt die Piccolo-Flöte auf kleiner Bühne. Damit verschiebt sich das Zufallsgeschehen am geprüften Kessel - und vermutlich an anderen auch - sehr deutlich auf periodisch wiederkehrende 2-Dutzend-Paarungen.

Achtung! Die Feststellung im vorigen Satz darf nicht so verstanden werden, als ob sich problemlos ein 2-Dutzend-Spiel anbietet. Das wäre voreilig gedeutet. Ich möchte nur feststellen, dass man die Kategorien-Zählung nutzen kann, um festzustellen, warum Treffer erzielt werden und warum es meistens auf einer der Dreh- und Wurfrichtungen "besser läuft" für das hier demonstrierte Dutzendspiel.

Fortsetzung folgt. Darin auch eine Erklärung für die orange unterlegten Zeilen und die Rolle von je 4 Vorbuchungen in jeder Spalte.

[Einwendungen und Bemerkungen zu diesem Thread sind erwünscht. Nicht registrierte Leser und Besucher der Webseite können sich in der 'Raucherlounge Klatsch und Tratsch' äußern oder sich eben registrieren lassen, um ernsthaft (oder locker) mitzureden.]

NoH :rolleyes:

Angehängte Datei(en)


"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#2 Guest_Charly1500_*

  • Gruppe: Guests

Geschrieben 13 October 2013 - 23:21

Dieser Thread ist jetzt schon sehr umfassend.

Mit einem Dreizeiler kann man dieses komplexe Thema nicht abhandeln.
Lassen Sie mich mal ein wenig nachdenken Herr Droege
Es ist verblueffend wie Sie solche Themen behandeln.


Charly
0

#3 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 14 October 2013 - 10:39

Beitrag anzeigenCharly1500 sagte am 13 October 2013 - 23:21:

Es ist verblueffend wie Sie solche Themen behandeln.



Was verblüfft Sie?

Ich bin selbst erstaunt über die positiven Resultate der kleinen Studie, die ich angefertigt habe. 7 Tagespartien der PMZ Bad Homburg. Die Zahlen und Interpretationen werde ich am Schluss der noch folgenden Beiträge präsentieren. Zunächst geht es im zweiten Teil der Demonstration über die genaue Art der Prognose und die Herkunft des Konzepts. Daran arbeite ich gerade. Gepostet wird das neue Fenster für morgen.

Lassen Sie sich weiter "verblüffen", Charly. Und danke für den Anstoß.

NoH (bürgerlich 'Dröge').Eingefügtes Bild
"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#4 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 14 October 2013 - 15:38

2. Teil: Die Satzanweisung und die Quelle der Empfehlung.

Im Anhang unten ist eine zweite (von insgesamt sieben gebuchten) Partien desselben Tisches bzw. derselben Roulettemaschine abgebildet. Welches Fabrikat, das werde ich noch erfragen. [Vermutlich Typ Cammegh, also die von KG-Spezialisten als 'nicht bespielbar' eingestufte brandneue Technologie der Live-Generatoren.]

Die Satzanweisung lautet prinzipiell: Man wartet in jeder Spalte die ersten 4 notierten Dutzendziffern ab; wenn 1 Zero dazwischen fällt, müssen es 5 Ziffern sein. Sollten in der Spalte zwischen den Dutzend-Ordnungziffern 2 oder mehr Zeros verzeichnet sein, wartet man weiter ab, bis 4 Ziffern ohne Zero untereinander stehen.

Warum als Vorbuchung 4 Coups? Weil dann eine der drei Dutzende (-Ziffern) mindestens 2-mal vorkommt. Diese ist der "Kurzzeit-Favorit"; er wird in Erwartung eines eventuell dritten und vierten Treffers ( = die Kugel trifft in einem Sektor desselben Dutzends ins Fach) 2-mal gesetzt. Wann das sein
könnte, wird durch die Art der Aufschreibung bestimmt, denn das 'Vordutzend' gibt jeweils die Spalte des nächsten zu setzenden Coups an.

Mit anderen Worten: Man ermittelt aus den zurückliegenden vier Ziffern einer Spalte den Favoriten. Der wird zweimal gesetzt. Dann wird erneut aus den jetzt zurückliegenden vier Eintragungen der neue Kurzzeitfavorit ermittelt. Dieser ist in den folgenden zwei Coups der betreffenden Spalte zu setzen - ohne Rücksicht darauf, ob verloren oder gewonnen wurde. Per Saldo hilft diese Taktik erstaunlich gut, in die nächste sich bildende Favoritensequenz hinein zu wachsen.

Die Entscheidungssituationen sind im Buchungsblatt durch die farbliche (orange) Unterlegung kenntlich gemacht.

Wurfrichtung 1, Spalte 1.: Die ersten vier Ziffern werden im 16. Coup komplettiert. Es fiel die 15. Damit stehen senkrcht untereinander 2-2-3-2. Klarer Kurzzeitfavorit ist das 2. Dutzend in dieser Spalte. Es wird zweimal gesetzt: In den Coups Nr. 21 und 22. Zwei Fehlsätze. Dann neue Ermittlung der
zurückliegende vier Ziffern: 3-2-3-3. Klarer Favorit ist das dritte Dutzend. Es wird in den Coups Nr. 25 und 32 gesetzt. Zwei Verluste. Coup 32 erfordert die neue Ermittlung des Favoriten aus 3-3-2-1. Die 3 dominiert, also im weiteren Verlauf (Coup 33 und 47) das dritte Dutzend setzen. Wiederum zwei Verluste. In der K-Spalte stehen die entsprechenden Codierungen: B-A-B-C-Z-A. Isolierter Saldo für diese Spalte bis Partie-Ende -6.

Wurfrichtung 1, Spalte 2.: Die ersten vier Ziffern sind mit Coup 10 komplett. Favorit ist eindeutig die 3, also drittes Dutzend. Die beiden zu
investierenden Sätze in Coup Nr. 12 und 13 bringen 1 Treffer, 1 Stück Verlust. Danach ist Favorit weiter die 3. Die Sätze in Coup Nr.14 und Nr.20 bringen
1 Treffer und 1 Stück Verlust. Jetzt haben wir es in den zurückliegenden vier Ziffern mit der Folge 3-1-1-3 zu tun. Welche ist Favorit? Hier liegt einer von
drei möglichen Zweifelsfällen vor. Der Autor des Konzepts hat dafür 3 klare Regeln aufgestellt. Ich nenne sie hier nicht (!), aus Gründen, die im letzten
Absatz dieses Fensters erklärt sind. Sie dürfen aber spekulieren. Denn die Minus- und Pluszeichen in der Spalte "Sa +-" geben die entsprechenden Antworten.

In den Coups Nr. 24 und 26 gab es zwei Verluste; im weiteren Verlauf der Spalte folgen Verlust/Verlust; Verlust/Treffer; Verlust/Treffer; Verlust/Verlust;
Treffer/Treffer.Zu setzen war also in dieser Spalte 16-mal, es resultierten 6 Treffer: Überschuss + 2.

Wurfrichtung 1, Spalte 3. Die erste Satzentscheidung war in Coup Nr. 16 fällig, nach der fünften Ziffer, weil anfangs Zero verzeichnet ist. Favorit für die nächsten zwei Sätze ist die 2, d.h. das zweite Dutzend. Treffer/Verlust; usw. in dieser Spalte waren 12 Sätze zu tätigen, davon gab es 4 Treffer - Saldo für diese Spalte ist 0.

In der Wurfrichtung 1 wurden an diesem Tag 12 Treffer in 34 Sätzen erwirtschaftet. Der Endstand ist +2. Höchststand +3 in Coup Nr.43; Tiefstand -6 in Coup Nr.37. Kapitalbedarf an diesem Tag allein für diese Drehrichtung 7 Stücke (Tiefststand -6 plus 1 Stück für den nächsten Coup). Die Streuweite, gemessen in Einsatzstücken war +3/-6 = 9.

Die Analyse für die Wurfrichtung 2 können Sie aufgrund der Erläuterungen und der Abbildung im Anhang selbst erarbeiten.

Nun zu den drei Zweifelsfällen bei der Favoriten- und Satzbestimmung - wenn in vier aufeinander folgenden Ziffern je zwei stehen, also ein drittes Dutzend fehlt. Über die 3 Regeln dafür können Sie sich authentisch informieren, indem sie ein Buch kaufen. Es hat den Titel "Roulette-Gewinnsysteme" und den Untertitel "Für das internationale Roulette und Online-Roulette im Internet." Es kostet 19,90 Euro. Bestellen können Sie es direkt beim "Verlag für Wissenschaft und Forschung/VFW" in Berlin. Auch ihre örtliche Buchhandlung wird es Ihnen gern besorgen. Da es sich um ein "Book on Demand" handelt, könnte die Auslierung des schmalen, aber sehr gehaltvollen Bandes (102 Seiten) länger dauern als bei sonst sofort lieferbaren Büchern.

In meinem persönlichen Exemplar steht "3.Auflage 2007"; das ist eine sehr deutliche Aussage dafür, dass weit mehr roulette-interessierte Menschen dieses Buch kennen, als der KG-Club Mitglieder hat. Der Autor heißt Wolfgang L. Clarius. Er ist 2004 gestorben; das Buch ist eine überarbeitete und ergänzte Fassung seiner Theorien, die in den späten 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in dem Periodikum "Die Rollende Kugel" (beendet 1977) abgedruckt worden war.

Über den Autor, den ich leider nicht mehr persönlich kennenlernen konnte, werde ich in einem späteren Beitrag dieses Threads etwas schreiben. Und zwar u.a. zu der Frage, ob "das Wetter" Einfluß auf das Zufallsgeschehen an der Roulette-Maschine haben könnte. Clarius meint Ja, und ist dafür seinerzeit verspottet worden. Dieser Spott zieht sich durch die Kommentare, wenn man seinen Namen googlet und man dadurch auf abwertende Meinungen stößt. Sie sind blöd, weil die Spötter meist nicht gelesen haben, was der Autor wirklich meint und womit er argumentiert. Also später eine Glosse dazu.

Die hier behandelte Dutzend-Strategie wird im Buch von S. 90 an im Kapitel 19 als "Methode PRAKTIKUM" abgehandelt. (Achtung! Es gibt in der Literatur eine andere "Methode Praktikum", ebenfalls für das Drittel-Chancen Spiel, dessen Urheber 'Wolf' heißt, möglicherweise ein Pseudonym. Ich beziehe mich auf Clarius).

Die vorhin erwähnten 3 Regeln bitte ich dem Buch zu entnehmen. Meine Fassung der Methode "Paarungen 1,2" ist erlaubt, weil Clarius ihre Anwendung ohne teures Honorar selbst freigegeben hat. Er schrieb 2002: "Im Pensionsalter ist es nicht mehr wichtig, diese Gewinnmöglichkeiten weiter aus- zuschöpfen. weshalb das Ganze nun veröffentlicht wird." Es ist aber ein Unterschied zwischen einer Buchpublikation zum privaten Gebrauch und dem wörtlichen Zitat im Internet, wodurch der Schutz des Urheberrechts unterlaufen werden kann. Das möchten wir hier im Club nicht. Aus Rücksichtnahme darauf gebe ich diesen Teil der Regeln für die Methode hier nicht preis. 19,90 Euro sind ein geringes Entgelt für seriöse Infos.

Für heute Schluss dieses Teils. Fortsetzung folgt.

NoH B)

Angehängte Datei(en)


"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#5 Guest_Charly1500_*

  • Gruppe: Guests

Geschrieben 14 October 2013 - 17:21

Vielen dank fuer die vielen neuen Informationen,

eine Information die Ihnen fehlt kann ich Ihnen geben, da ich ich gestern im Casino Bad Homburg Anwesend war habe ich mir den Roulettekessel an Tisch 1 etwas genauer angesehen, es ist ein Claus Kessel (Information des Werfers) ein durchsichtiger Kessel die Kugel laeuft nahezu geraeuschlos und faellt ebenso geraeuschlos in das Zahlenfach.




Ich muss nun erst einmal die neuen Informationen verarbeiten und mir darueber Gedanken machen.

Danke Ihnen vielmals.


0

#6 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 14 October 2013 - 20:27

Beitrag anzeigenCharly1500 sagte am 14 October 2013 - 17:21:

Vielen dank fuer die vielen neuen Informationen,

eine Information die Ihnen fehlt kann ich Ihnen geben, da ich ich gestern im Casino Bad Homburg Anwesend war habe ich mir den Roulettekessel an Tisch 1 etwas genauer angesehen, es ist ein Claus Kessel (Information des Werfers) ein durchsichtiger Kessel die Kugel laeuft nahezu geraeuschlos und faellt ebenso geraeuschlos in das Zahlenfach.



Guten Tag Charly

Damit seine Lücke bezüglich Algemeinbildung Roulette Kessel, geschlossen wird,
schenke ich Dir einen sehr wertvollen Link,
vondem Du zu den Europa relevanten Kessel Hersteller (auch Automaten) und Kessel Abbildungen geleitet wirst.

Nun, Klaus Kies und Willy Klaus sind bereits Geschichte.
Keinder der Beiden Hersteller hatte einen Acryl Kessel (durchsichtig) im Programm.

Aber, Cammegh hat ein Customer Special Programm, da wirst den Polycarbonat Kessel finden.

Den versprochenen Link:ICE Messe London
lg

nostradamus1500
0

#7 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 14 October 2013 - 20:49

Beitrag anzeigennostradamus1500 sagte am 14 October 2013 - 20:27:

Aber, Cammegh hat ein Customer Special Programm, da wirst den Polycarbonat Kessel finden.



Ich habe auch bereits recherchiert. Im offiziellen Prospekt ist ein Cammegh Crystal abgebildet. Auf S. 7 rechtes Bild. War es der, den Charly gesehen hat? Ohne Hebel wie American Wheel? Und der Wurfcroupier wuße es nicht?

In Bad Homburg ist sowieso alles neu. Betreiberwechsel, neue Direktoren, neues Design an alter Stätte, dem Geburtsort des "Single Zero Roulette" usw. Dazu ein Link zur FAZ.

NoH
"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#8 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 14 October 2013 - 23:32

Beitrag anzeigenNohasard sagte am 14 October 2013 - 20:49:

Ich habe auch bereits recherchiert. Im offiziellen Prospekt ist ein Cammegh Crystal abgebildet. Auf S. 7 rechtes Bild. War es der, den Charly gesehen hat? Ohne Hebel wie American Wheel? Und der Wurfcroupier wuße es nicht?

In Bad Homburg ist sowieso alles neu. Betreiberwechsel, neue Direktoren, neues Design an alter Stätte, dem Geburtsort des "Single Zero Roulette" usw. Dazu ein Link zur FAZ.

NoH


Nabend

Cammegh bietet Sonderanfertigungen an.
Mit ohne Hebel, mit ohne Aufschriften, Hindernisse Anzahl, ...etc.

Aber, wenn Charly Stammgast in Bad Homburg ist, kann er uns doch mit ein paar Bilder der restlichen Kessel beglücken.
An dem Abend wennst die Bilder machst, spielst halt nicht :) wennst verstehst WAS ich meine.von wegen versteckterHilfsmittel.

lg

nostradamus1500
0

#9 Guest_Charly1500_*

  • Gruppe: Guests

Geschrieben 14 October 2013 - 23:37

Es ist der gleiche Roulettekessel wie in dem Bericht der FAZ nur durchsichtig, selbe Anzahl der Hindernisse, sowie selbes Drehkreuz. Ich werde versuchen Bilder anzufertigen.
0

#10 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 14 October 2013 - 23:45

Beitrag anzeigenCharly1500 sagte am 14 October 2013 - 23:37:

Es ist der gleiche Roulettekessel wie in dem Bericht der FAZ nur durchsichtig, selbe Anzahl der Hindernisse, sowie selbes Drehkreuz. Ich werde versuchen Bilder anzufertigen.


Der Kessel in der FAZ ist ein Caro, ich habe hir denselbesn stehen, jedes Detail ist identisch.

lg

nostradamus1500
0

#11 Mitglied ist offline   noobspieler 

  • Advanced Member
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Administrators
  • Beiträge: 111
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 15 October 2013 - 09:49

Na dann uff nach Bad Homburg die Dinger stehen dort an jedem Tisch. Kugeln streuen auch zahm.
0

#12 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 15 October 2013 - 09:55

Beitrag anzeigennoobspieler sagte am 15 October 2013 - 09:49:

Na dann uff nach Bad Homburg die Dinger stehen dort an jedem Tisch. Kugeln streuen auch zahm.


Einen 14 Rauter angreifen, ich nicht.
begründung optimal randomness :)
Der 14 Rauter würde auch NICHT dem nötigen Profil für NoHasards Ansatz taugen, auch wegen der optimal randomness.

Ich bleibe bei 8 Rauter.

nostradamus1500
0

#13 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 15 October 2013 - 12:12

3. Teil: Die Resultate.

Eine Kurzzeitstudie über sieben Tagespartien gemäß den Permanenzen von Bad Homburg ist es geworden. Nicht gänzlich schlecht, aber auch auch nicht ganz super ist die Abschlußbilanz. Beim Durchspiel saldieren sich die Endstände auf +7 in 497 Sätzen. Einzelheiten vgl. die Tabelle unten im Anhang.

Eine Parallel-Auswertung der Coups nach den Kategorien A,B,C ergibt, dass die überwiegende Anzahl der Treffer (93) zur Kategorie A gehört, dann zur Kategorie B (57) und mit großem Abstand abgeschlagen zum Typ C (18). Es sind also durch die Setzanweisung ganz deutlich die sich bildenden Serien (A-Coups) in jeder Spalte erfasst worden.

Die Wurfrichtung 1 liegt 6 Treffer besser als die andere Drehrichtung. Insofern bestätigen sich die Vermutungen, die W.L. Clarius selbst so umschrieben hat: "Verfasser hat mehr als 1200 gesetzte Coups getestet, sodass das System für die gute Laufrichtung gesichert ist."

Die Eingangsfrage von Charly (bezogen auf die Häufungswahrscheinlichkeiten) hat mich veranlaßt, diese "klassische" Methode noch einmal auf ihre Tauglichkeit zu testen. Man könnte "etwas daraus machen" lautet meine Schlussfolgerung, aber erst nach ausreichenden weiteren Prüfungen. Interessenten für ein Dutzend-Spiel ohne Progressionen können den 'Ansatz' ja weiter verfolgen.

Glosse zum "Wetter"

P. Basieux hat seinem aktuellen Werk "Roulette - Glück und Geschick" dem Altmeister Clarius (S. 186) ein paar Zeilen gewidmet. Teilweise lobend, weil seinerzeit dessen Theorie "ein völlig neuer Versuch war, dem Problem des Roulette durch ein sogenanntes Wurfweitenspiel gleichmäßig werfender Croupiers beizukommen." Er fügt jedoch kritisierend hinzu, W.L.C. habe "haarsträubende Thesen über den Einfluss des Wetters" verbreitet.

Die Kollegenschelte greift zu kurz, wenn man liest, was Clarius wirklich meinte: Bei Föhnlagen und aufziehendem Sturm "funktionieren Gewinnsysteme schlechter als berechnet". Bei Föhn fehlten "biotrope Reize" auf das Nervensystem der Croupiers, bei Sturm gebe es zu viele Reize. Sicherlich auch beim Spieler selbst. An solchen Tagen hat Clarius nicht gespielt (später war er aus beruflichen Gründen sowieso nicht mehr in der aktiven Szene). Mir leuchtet das in gewissem Sinn ein; wer sich nicht wohl fühlt, wirft schlecht und spielt schlecht. Also sollte er an diesen Tagen besser den Gang ins Casino meiden.
Darin besteht die schlichte Botschaft.

Ich habe mich z.B. gefragt, warum in der Partie am 7. Okt. die Resultate in der einen Drehrichtung so gut waren. Ein Blick in die Wetterstatistik der Station am Kleinen Feldberg bei Homburg zeigte: Nach einem verregneten Wochenende ging der Luftdruck wieder nach oben und die Sonne kam durch die Wolken.
Vielleicht war das Casino-Personal nach dem Stress des Sonnabends und Sonntags mit frischen Kräften und gut gelaunt in die neue Woche gestartet. An Montagen nachmittags ist man im Spielsaal sowieso wieder mehr 'unter sich'. So haben die Croupiers ganz entspannt mehrere kurze Serien hingelegt, in denen die Kugel immer wieder in dieselben Dutzendsektoren fiel. Wiederholte Paarungen 1,2.

Dieses sei mit einem Augenzwinkern bemerkt.

Und damit schließe ich die Demonstration.

Wer will, kann hier weiter darüber diskutieren.

NoH.

Angehängte Datei(en)


"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#14 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 15 October 2013 - 20:09

Beitrag anzeigenNohasard sagte am 15 October 2013 - 12:12:

3. Teil: Die Resultate.

Eine Kurzzeitstudie über sieben Tagespartien gemäß den Permanenzen von Bad Homburg ist es geworden. Nicht gänzlich schlecht, aber auch auch nicht ganz super ist die Abschlußbilanz. Beim Durchspiel saldieren sich die Endstände auf +7 in 497 Sätzen. Einzelheiten vgl. die Tabelle unten im Anhang.

Wer will, kann hier weiter darüber diskutieren.

NoH.



Habe die Ehre

....Nicht gänzlich schlecht, aber auch auch nicht ganz super ist die Abschlußbilanz...

Ich behaupte mal wir kratzen an einer Grundlage zum Durchbruch.

Ich habe absichtlich den optimalen Ausgleich in die Diskusion gebracht,
Selbstverständlich setzt sich bei einem Kessel mit optimalen Ausgleich, AUCH in Wurfrichtung der optimale Ausgleich durch :) Dieser Kessel Profil ist zu vermeiden.

Die VOR-Ermittlung scheint für den post klassischen Angriff ein Thema zu sein :)

Ihre Signatur ist STARK!

lg

nostradamus1500
0

#15 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 15 October 2013 - 21:42

Beitrag anzeigennostradamus1500 sagte am 15 October 2013 - 20:09:

Ich habe absichtlich den optimalen Ausgleich in die Diskusion gebracht,
Selbstverständlich setzt sich bei einem Kessel mit optimalen Ausgleich, AUCH in Wurfrichtung der optimale Ausgleich durch :) Dieser Kessel Profil ist zu vermeiden.

Die VOR-Ermittlung scheint für den post klassischen Angriff ein Thema zu sein :)



Mit "optimalem Ausgleich" meinst du wahrscheinlich die stochastisch zu erwartende Schwankungsbreite, die "normalen Streuwerte". Je größer die Streuung, desto schlechter die Endergebnisse.

Die vorgestellte Methode erzeugt durchaus einen verengten Streukorridor! Dieses kann man natürlich durch verfeinerte statistische Methoden herausfinden. Aber auch durch die schlichte Zählung des ABC-Codes. Ich habe ihn deshalb bewußt eingeführt, damit Drittelchancen-Anhänger den Charakter einer Permanenz oder einzelner Abschnitte davon ohne Mathe-Akrobatik analysieren können.

Nehmen wir doch mal die Zählungen, die sich aus den 7 Partien ergeben.

Vorkommen der Kategorie A: 174
Davon Treffer: 93

Vorkommen der Kategorie B: 156
Davon Treffer: 57

Vorkommen der Kategorie C: 153
Davon Treffer: 18

Kategorie Z (Zero u.a.) 14

Summe der gesetzten Coups 497
Davon Treffer: 168


Der Dutzend-Erwartungswert für 497 Coups ist 497*(12:37) = 161.1892. Das bedeutet, für den Fall der Gleichwahrscheinlichkeit jeder Kategorie müßten es aufgerundet je 162 Vorkommen sein. Tatsächlich jedoch hat Kat. A 12 Vorkommen mehr, Kat. B 6 Vorkommen zu wenig und Kat. C 9 Vorkommen zu wenig.

Bezogen auf die Gesamtzahl der Treffer (168) sind die A-Treffer um 38 über dem Erwartungswert (55); die B-Treffer liegen um 2 über dem Soll und die C-Treffer
hinken um -37 weit hinterher.

Der Erfinder der Methode Praktikum (der ich bloß einen anderen Namen gegeben habe), gibt keine Erklärung dafür, warum er seine spezielle Satzanweisung gewählt hat. Sie erklärt sich aber von selbst, weil sie auf Kurzzeitfavoriten setzt, nämlich dasjenige Dutzend, das in vier Vorcoups die Mehrheit hatte.

Und wie sich in meinem Remake zeigt, funtioniert es ganz gut: Die Streuwerte sind eingeengt; es filtern sich teils deutliche Abweichungen heraus!

Aber, lieber Richard, nun hast du wieder Recht: Der 'optimale Ausgleich' ist insgesamt doch zu stark bzw. der Streukorridor noch nicht eng genug, um Roulettewünsche - sichere Gewinne - wahr werden zu lassen.

:rolleyes:
"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#16 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 16 October 2013 - 06:53

Guten Morgen Sonnenschein

Huxley nennt ES <optimal randomness> optimale Zufälligkeit.
Da Huxley Casino freundliche Kessel baut bedeutet das für den "Spieler" eher optimal unberechenbar.
Aus diesem Grund werden wir auch niemals einen Huxley low Level Starburst angreifen. :) oder überhaupt Low Profile Level Kessel.

Dieser Beitrag löscht sich von selbst nachdem er gelesen wurde :)

nostradamus1500
0

#17 Guest_Charly1500_*

  • Gruppe: Guests

Geschrieben 16 October 2013 - 14:39

Meine Herren, habe die Ehre diesem Wundervollen Club angehoeren zu duerfen.
Ein Ort der Wundervollen gedanken.

Stichwort: <Gaußsche Glocke> <Chi-Quadrat>
Damit laesst sich sicherlich auch etwas mit besagten Roulettekessel Modellen anfangen.
Geht nicht gibts NICHT
0

#18 Mitglied ist offline   Nohasard 

  • Moderators
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 151
  • Registriert: 03-June 11
  • LocationHannover

Geschrieben 16 October 2013 - 15:56

Beitrag anzeigenCharly1500 sagte am 16 October 2013 - 14:39:

Stichwort: <Gaußsche Glocke> <Chi-Quadrat>



Also, lieber Charly, ich möchte sie nicht kränken. Aber durch solche Posts wird nach meiner Meinung zu viel Weihrauch versprüht. Gauß und Chi-Quadrat-Test, das hatten wir doch bereits. Worum geht's denn konkret? Auf bestimmte Kesseltypen bezogen? Low profile, 'classic' profil oder sonstwas? Oder auf bestimte Methoden, klassisch/postklassisch, bezogen?

Ich hab' mich ein paar Tage abgemüht, noch mal das Problem mit einer Dutzend-Strategie darzulegen.

Da könnten wir jetzt weiter machen, indem Sie z.B. als Bad-Homburg-Besucher mal melden, ob und wie die demonstrierte Sache in den vergangenen Tagen verlaufen wäre - wenn man gespielt hätte. Interpretation nach dem Modell Gaußsche Normalverteilung jederzeit. Der Trefferüberschuß im Rahmen der 7-Tage-Prüfung betrug 0,58 Standardabweichung, positiv für den virtuellen Spieler. Kleine Abweichung, feine Abweichung? Hät sie an? Hat sie Dauer? Müßte man länger prüfen, hab's schon gesagt und geschrieben. Tun Sie's oder soll ich? Oder wechseln wir auf ein anderes Thema? Was möchten Sie auf dem Gebiet, das ich hier im Club vertrete, n ä h e r e r f o r s c h t wissen?

Den Chi-Qudrat-Test beherrscht Nostra besser. Wüßte auch gern, ob man ihn - z.B.auf das in diesem Thread ausgebreitete Dutzend-Thema anwenden kann, - oder ist es nur eine Prüfmethode, an der sich Ingenieure berauschen?

NoH Eingefügtes Bild
"Glück ist kompliziert, Glück ist harte Arbeit".
(Alice Munro, kanadische Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2013)
0

#19 Guest_Charly1500_*

  • Gruppe: Guests

Geschrieben 16 October 2013 - 16:25

Meine Herren,
fuer gestern sah es doch ganz ansehnlich aus.

http://www.casino-ba..._2013_10_15.pdf
Bin selbst nicht MEHR vor ORT
Ich werden gleich noch die vorherigen Tage pruefen.
0

#20 Mitglied ist offline   cammegh mercury 

  • Administrator
  • PIPPIPPIP
  • Gruppe: Members
  • Beiträge: 351
  • Registriert: 31-May 11

Geschrieben 16 October 2013 - 21:12

Beitrag anzeigenCharly1500 sagte am 16 October 2013 - 14:39:

Meine Herren, habe die Ehre diesem Wundervollen Club angehoeren zu duerfen.
Ein Ort der Wundervollen gedanken.

Stichwort: <Gaußsche Glocke> <Chi-Quadrat>
Damit laesst sich sicherlich auch etwas mit besagten Roulettekessel Modellen anfangen.
Geht nicht gibts NICHT


Negativ!
unberechenbar bleibt unberechenbar.

ist das die antwort auf die du gehofft hast?

:)
0

Dieses Thema teilen:


  • 2 Seiten +
  • 1
  • 2
  • Kein neues Thema möglich
  • Antworten nicht möglich

1 Besucher lesen dieses Thema
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0